Der garstige Graben

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Wie ein Laie evangelische Theologie erlebt.
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Der Autor ist ein Laie; ein schlichter Christ, der wohl zur „Kerngemeinde“ zählt. Als solcher hat er keine Ahnung von akademischer Theologie. Doch er hat hier und dort einige Brosamen aufgeschnappt. Und viele davon kommen ihm sehr, sehr merkwürdig vor. Deshalb ist er überzeugt, die Wurzel vieler kirchlicher Übel ist ein grundsätzlicher Widerspruch zwischen Fachtheologie und Gemeindefrömmigkeit. Dieses Heft ist ein Versuch, diesen Widerspruch aus der Perspektive der Gemeinde zu beschreiben. Dabei ist bitte, bitte zu beachten: Theologen schauen gern „dem Volk aufs Maul“ - solange das Volk selbiges hält und schweigt. Wenn das Volk dieses, sein Maul aber auftut und eine eigene Mei- nung vertritt, dann wirken manche Theologen irritiert. Diese Sprache sind sie nicht gewohnt. Denn dieses Maul redet nicht, wie Akademiker reden. Es redet auch nicht, wie Diplomaten reden. Das Volk redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist: gerade heraus, mit klaren Worten, mitunter ungehobelt und ausdrücklich nicht um den kirchlichen Brei herum. Mit anderen Worten: lm Märchen von „Des Kaisers neue Kleider“ war es ein Kind, das die Wahrheit sah und aussprach: „Er hat ja nichts an!“ Der Autor ist kein Kind sondern ein Narr. Ein Narr, der ausspricht, was er sieht. Er meint, dies seiner Kirche schuldig zu sein.

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